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Janosch auf Abwegen

30 Jan

Janosch und Samson haben es sich zur Zeit angewöhnt wenn ich nach Hause komme kurz auf den Hausflur zu düsen um sich dort umzuschauen. Normalerweise kommen sie schnell wieder herein weil ihnen das unheimlich ist. Nicht so heute. Heute meinte der gute Janosch dass er noch unbedingt wissen muss wo es denn da hingeht wenn man die Treppe herunterläuft. Also hat er das gemacht. Bevor man sich umschauen konnte war der gute Herr erst vorsichtig dann immer schneller die erste Treppe hinuntergelaufen und untersuchte die Blumen auf dem ersten Absatz. Wir natürlich prompt hinterher. Das fand der gute Herr garnicht toll und flüchtete sich die nächste Treppe hinunter. Wir blieben natürlich sofort stehen um ihn nicht noch weiter hinunterzutreiben. Irgendwie mögen sie Leute in Schuhen nicht so. Davor laufen sie weg. Also erstmal Schuhe wieder ausgezogen. Währenddessen begann der mutige Abenteurer schauerlich im Treppenhaus zu maunzen. Anscheinend war ihm das ganze mittlerweile zu unheimlich geworden und er wollte nach Hause. Aber statt die Treppe einfach wieder zu uns hochzulaufen kauerte er sich auf der Treppenstufe zusammen und maunzte. Wo er mir dann mit flehendem Gesichtsausdruck entgegensah als ich den mutigen und heroischen großen Kater retten kam. Feigling *G* Er war dann auch ganz froh als er wieder seine vier Wände zu sehen bekam. Irgendwie habe ich meine Zweifel dass dies sein letzter Auflug war.

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8 Kommentare

Verfasst von - 30. Januar 2011 in Katzen

 

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8 Antworten zu “Janosch auf Abwegen

  1. Christina

    30. Januar 2011 at 09:17

    Janosch auf Entdeckungstour – ich denke auch, das war nicht das letzte Mal.. Er möchte wohl sein Revier vergrößern und da ist es schließlich (über-)lebenswichtig, alle Flucht- und Versteckmöglichkeiten genau zu kennen. Solange er dann so froh ist, von euch gerettet und in sein vertrautes Zuhause zurückgetragen zu werden, ist es ja gut. Wir haben im letzten Jahr einen kleinen Ausbrecher (Pamuk) – reiner Hauskater – mit Mühe und Not auf dem Nachbargrundstück erwischen können – das war ein ziemlicher Pulsbeschleuniger…

    LG Christina

     
    • Talarion

      30. Januar 2011 at 22:43

      OH ja, er war sogar sehr froh dass wir ihn gerettet haben. Sah richtig kläglich zu mir hoch als ich ihn von der Treppe gepflückt habe. Hab ihn aber auch schon im Keller oder sonst wo gesehen. Und dass einem wenn der Hauskater draußen abhaut der Puls geht kann ich gut nachvollziehen. Im Geiste spielt man dann wahrscheinlich sämtliche denkbare Szenerien durch.

       
  2. Sibylle

    30. Januar 2011 at 09:24

    Das wird bald zum Programm gehören, unsere 2 lauern drauf, das die Tür aufgeht und dann düsen sie in den Keller 🙂 , am Anfang saß die Kleine unten und plärrte durchs Haus. Haben sie dann in die Wohnung getragen… Sie sitzen auch manchmal vor der Tür und fordern ihren Spaziergang, nur wenn im Haus sich was regt, dann schwupps sind sie wieder drin..
    LG
    Sibylle

     
    • Talarion

      30. Januar 2011 at 22:46

      Normalerweise kommen sie mit mir dann rein wenn sie merken dass ich nicht mehr draußen bin. Wir haben uns ja auch überlegt ob wir die kleinen mal an der Leine mit nach draußen nehmen. Wollen aber erstmal warten bis es etwas wärmer wird. Heute durften sie unter Aufsicht schonmal den Balkon erkunden. War ziemlich aufregend für die drei 🙂

       
  3. fitundgluecklich

    30. Januar 2011 at 12:18

    ui, balu macht das auch gerne! einmal, als besuch da war und der besuch die pizza geholt hat, ist er sogar unbemerkt abgehaut und war 3h!! am gang!! ich hab ihn dann ganz verängstigt unter der stiege gefunden, der arme, aber leider hat ihn dieses erlebnis nicht davon abgehalten immer wieder raus zu wollen…

     
    • Talarion

      30. Januar 2011 at 22:48

      Also ich zähle mittlerweile schon alle Katzen um zu verhindern dass ich sie ausersehen wo einsperre. Ehrlich gesagt werde ich auch recht schnell unruhig wenn ich nicht weiß wo die Tiere grad sind. Aber dass der kleine da einen riesen Schrecken bekommt kann ich verstehen. Fremde Umgebung und Frauchen weg.

       
  4. moonlightpaws

    30. Januar 2011 at 23:15

    Ohweh! Ich passe auch immer so sehr auf, dass Kimbi uns nicht aus der Wohnung flüchtet. Nicht auszudenken, wenn unten Jemand die Haustür offenlassen würde, denn Kimbi ist andererseits auch sehr schreckhaft und hier ist direkt eine stark befahrene Straße! :-/
    LG Nadne & Cats

     
  5. Raoul

    31. Januar 2011 at 16:29

    Unser Kater Kalle verweigert beharrlich den Gebrauch der Katzenklappe und so müssen wir ihn jedenfalls, wenn dem Herrn nach Ausgang beliebt, die Haustür aufmachen. Manchmal steht er nach Minuten wieder vor der Tür. Keine Ahnung, was er in diesen Minuten draußen gemacht hat.

    Bevor er rausgeht umrundet er einmal die Wohnzimmercouch und erst dann geht er gemächlichen Schrittes nach draußen.

     

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