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Papakind

24 Apr

ist einer der Namen wie wir Janosch manchmal rufen. Heute abend hat er sich ins Schlafzimmer zurückgezogen und fing dort nach einer Weile an zu Maunzen und zu gurren. So lange bis ich irgendwann mal ins Schlafzimmer kam um nachzusehen was er denn dort so treibt. Als ich hineinkam saß er auf einer Kiste und sah mich an. Kaum hab ich mich dann aufs Bett gesetzt und ihn gefragt was er möchte kam er auf dem Schoß gesprungen und hat sich dort hineingekuschelt. Also hab ich ihn gekrault und der gute hat gebrummt wie ein alter Dieselmotor. In Momenten wie diesen erscheint er wieder so groß wie die zwei Handvoll Katze die wir damals von unserer Züchterin abgeholt haben.

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6 Kommentare

Verfasst von - 24. April 2011 in Katzen

 

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6 Antworten zu “Papakind

  1. Christina

    25. April 2011 at 08:51

    Zum dahinschmelzen schön!
    Ich kann mir nicht viel vorstellen, was mir mehr ans Herz geht als solche vertrauten liebevollen Momente mit meinem Moritz.

    Liebe Grüße, Christina

     
  2. engelundteufel

    26. April 2011 at 12:23

    So wie süüüüß. Schmusen macht Spaß. Ich finde es auch immer toll mich auf Mamas Bauch oder Schoß zu knuddeln und Milchtritt zu machen und mich rundum wohlfühlen. Franzi macht das auch und ab un zu müssen wir uns um den besten Platz (Mamas Schoß) schlagen. 😉
    LG Teufel

     
  3. vonpummelfeezuelfe

    27. April 2011 at 12:16

    Immer wieder schön zu lesen, wenn die Männerherzen ganz warm werden, gerade wenn es bei den Fellpfoten passiert🙂.

    Unser Pepe ist auch ein Papakind, egal ob ich ihn abends reinrufen, mit Lecker locke, er bleibt wo er ist. Ruft der Mann ihn, schwupps ist der Katerman da und 1 Minute später liegt er beim Mann auf dem Bauch und pennt🙂

    Ich mag das🙂

     
    • Talarion

      28. April 2011 at 15:32

      Na ich glaube dass Männer genauso Wesen sind die fühlen können🙂 Oder möchtest du den Männern das absprechen ?

       
      • Christina

        30. April 2011 at 14:24

        Nein, niemals!
        Ich glaube, die Pummelfee meint das anders…
        Der meinige zum Beispiel war ursprünglich ein Hunde-Mensch und hatte keine Ahnung, was ein Leben mit Katzen bedeuten könnte…
        Seit vor fast 13 Jahren Moritz bei uns einzog, ist er mindestens genauso ‚katzenverrückt‘ wie ich und kann sich inzwischen ein Leben ‚ohne‘ gar nicht mehr vorstellen.

        LG Christina

         
        • Talarion

          1. Mai 2011 at 12:23

          Ich war ja auch eher mal der Hundemensch. So kann es sich ändern🙂

           

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