RSS

Schlagwort-Archive: zu Hause

Neues im ChaosChaotenClub

So, das war wieder einmal eine stressige Woche. Nachdem wir letztes Wochenende bei uns zu Hause eine Familienfeier ausrichten durften, musste hierfür auch einiges vorbereitet werden. Read the rest of this entry »

Advertisements
 
10 Kommentare

Verfasst von - 23. Juli 2011 in Katzen

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

Ende gut, alles gut !?

Erst einmal vielen dank für die vielen Leute die uns die Daumen gedrückt haben. Es hat geholfen ! Den beiden geht es gut und sie sind soweit schon wieder recht munter.

Read the rest of this entry »

 
16 Kommentare

Verfasst von - 20. Mai 2011 in Katzen

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Wieder im Lande

Endlich wieder zu Hause. Nachdem wir Familienbedingt dieses Wochenende unterwegs waren sind wir froh wieder zu Hause zu sein. Da wir um alles unter einen Hut zu bringen Freitag Abend schon gefahren sind und erst Sonntag wieder zu Hause waren musste sich natürlich jemand um die Chaosbande kümmern. Nachdem wir etwas im Internet recherchiert haben sprang uns die Anzeige einer jungen Frau ins Auge die für einen kleinen Obulus auf die Tierchen aufpassen würde. Der erste Kontakt war positiv und das Treffen bei dem sie den Schlüssel abgeholt hat auch. Und nachdem wir nun wieder zurück sind freut es uns natürlich sehr dass offenbar alles gut geklappt hat. Die Katzentoilette war gut gelehrt und Futter und Wasser aufgefüllt. Einen kleinen Unfall gab es dennoch. Anscheinend hat es eine Katze nicht mehr ganz auf die Toilette geschafft und so blieb wohl etwas am Eingang des Bades zurück. Nicht weiter wild. Wir hatten ehrlich gesagt mit mehr gerechnet. Read the rest of this entry »

 
2 Kommentare

Verfasst von - 24. Januar 2011 in Katzen

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Der Blick

Wer kennt diesen Blick nicht. Die Katze sieht einen an und man hat das Gefühl dass man irgendetwas tun müßte. Irgendwas…nur halt was. Irgendwie schleicht sich je länger dieser Blick oder diese Blicke dauern ein schlechtes Gewissen ein. Mir geht das immer so wenn ich nach Hause komme. Meist begrüßt mich die Rasselbande in der Nähe der Tür oder beqeuemt sich wenn sie gepennt hat nach einer Weile zu mir. Dort sitzt man dann und beobachtet mich aus untergründlichen Augen. Mittlerweile unterstützt man mich auch tatkräftig beim aufschnüren meiner Schuhe. Komischerweise dauert es trotzt Hilfe länger als früher. Muss wohl an mir liegen !  Dann gehe ich meist in die Küche um mir etwas zu trinken zu holen . Natürlich die Bande im Schlepptau. Es könnte ja etwas ohne ihre Aufsicht geschehen. Dann ist die Geduld der Süßen meist erschöpft. Jetzt sollte ich doch langsam mal in die Pötte kommen. Schließlich bin ich nun schon lange genug zu Hause

Also schnappe ich mir was gerade „angesagt“ ist und spiele mit ihnen. So vergehen die ersten 30-45 Minuten. Die erste Stunde welche ich zu Hause bin gehört also erstmal meinen Katzen. Nicht meiner Freundin sondern meinen Katzen. Wenn das so klingt als wollte ich mich beschweren so wollte ich das garnicht. Aber es ist interessant.  Mittlerweile sind sie es richtiggehend gewohnt. Herchen kommt nach Hause und dann wird erstmal gespielt. Und sie geben auch nicht eher Ruhe bis das geschehen ist.

Oder man stelle sich folgende Situation vor. Nachdem der Berg des schmutzigen Geschirrs mal wieder von selbst in unermessliche Höhen gewachsen ist fange ich mit einem resignierenden Blick auf denselben an zu spühlen. Die Rasselbande hat gerade das Abendessen bekommen und sitzt mehr oder weniger stark schmatzend vor ihren Näpfen. Es hilft nichts, vom schauen scheint der Berg nicht kleiner zu werden. Also fange ich an. Es dauert eine kleine Weile aber schließlich findet sich die Bande putzend zu meinen Füßen am Spühlbecken ein. Dort weiß man zum einen nicht was ich dort oben denn so plansche und zum anderen ist einem langweilig. Also legt Janosch die Pfode ans Bein, Samson miaut vorwurfsvoll und Ami sitzt einfach da. Kaum bewege ich mich von  der Spühle weg rennt Janosch ins Wohnzimmer und setzt sich hin. Dann schaut er mich an. Ami rennt auf ihren Spielplatz im Regal und wirft mir auffordernde Blicke zu. Samson bleibt in der Küche, denn es könnte ja noch etwas zu essen dort geben und Herchen kommt sicherlich  umgehend zurück um den Napf wieder aufzufüllen. So beobachten mich alle drei genaustens ( siehe hier oder hier). Ich unterdrücke das in mir aufkeimende schlechte Gewissen, schließlich weiß ich genau was die Kleinen möchten und widme mich erst einmal wieder dem Abwasch. Schließlich muß der auch gemacht werden. Eine viel zu lange Zeit später ( der Berg sah irgendwie nicht soooo groß aus ) komme ich aus der Küche und finde die Rasselbande auf allen möglichen Plätzen dösend vor. Mich des überdeutlich geäußerten Wusches erinnernd schnappe ich mir die Spielsachen und versuche die Bande zu motivieren. Nacheinander gehen ein paar Augen auf und mir wird nach einem kurzen Blick aus einem der Augenpaare bewußt, dass ich zwei große, kaum wiedergutzumachende Fehler begangen habe.

Der erste besteht darin dass ich die Herrschaften geweckt habe. Ungnädig werde ich beobachtet. Die erste Katze beschließt sich zu erheben und mich mit ihrer Anwesenheit zu beehren.

Der zweite Fehler besteht darin dass man soooo lange warten mußte. Ich meine, schließlich wollte man ja vor langer Zeit spielen und nicht jetzt, nachdem man fast eingedöst war.

Aber die drei haben ja zum Glück ein großes Herz. Trotz meiner schwerwiegenden Verfehlungen entschließen sich die beiden anderen mir bei meinem bemühungen sie zu unterhalten Gesellschaft zu leisten. So hüpft die Rasselbande kurze Zeit später auf der Jagd nach ihrem „Vogel“ durch die Gegend, rennt Papierkügelchen nach  ( welche ich natürlich dann wieder einsammeln darf ) oder verfolgt kleine Runde Pappscheiben.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 30. Oktober 2010 in Katzen

 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Home, sweet Home

..Dachte ich mir heute, nachdem ich es endlich geschafft hatte die Arbeit zu verlassen. Was für eine Woche, puh…. Und nächste geht es glatt so weiter.  Aber schon auf dem nach Hause weg habe ich mich auf meine Freundin und die drei Chaoten gefreut.

Endlich zu hause angekommen schloss ich die Tür auf,  nur um gleich darauf von drei doch noch reichlich verschlafenen Katzen empfangen zu werden. Natürlich wurde jede hochgehoben und ausgiebig geherzt. Es soll deshalb schon vorgekommen sein, wenn ich da an die Katzen meiner Mutter denke, dass diese Tiere  gar absonderliches Verhalten entwickelt haben. Natürlich konnte eine direkte Beziehung zum Hochheben und herzen bisher nicht nachgewiesen werden. Aber irgendwie war unsere Bande besonders liebesbedürftig und so wurde ich weiter belagert. Also setzte ich mich erstmal auf den Boden und streichelte und knuddelte die Bande weiter. Janosch fackelte auch nicht lange und machte es sich relativ schnell auf meinem Schoß bequem. Der gute wird mit jedem Tag verschmuster. Samson schlich in der Zeit um mich herum und holte sich so seine Streicheleinheiten ab. Ami die Gute konnte sich nicht wirklich entscheiden, ob sie nun mit Samson um mich  herum oder mit Janosch auf mir liegen wollte. So wechselte die Dame immer mal wieder zwischen beidem. Alles in allem dauerte die kurze Schmuseeinheit sicherlich ne gute halbe bis dreiviertel Stunde. Manchmal müsste man einfach drei Hände haben. So lange dass schon wieder Zeit fürs essen war. Zum leidwesen der Katzen jedoch nur fast. So kam ich meinen Hausmanspflichten nach und spühlte etwas. Beobachtet von drei Katzen, die jeder Bewegung von mir aufmerksam folgten.

Futter gibt es morgens nach dem Aufstehen und Abends um 19.00. Man kann mittlerweile fast nen Wecker danach stellen. Gegen 19.00 steht die Bande miauend in der Küche. Und wie sie miauen können. Dann klagen sie einem das Leid der Welt, wie verhungert sie sind und ob man nicht einfach etwas schneller machen könnte. Schließlich haben sie ja lange genug gewartet. Ansonsten bin ich beim hinstellen des Futters heute schier auf Samson´s Schwänzchen oder sogar auf Ami getreten. Weil man kann ja nicht ein Stückchen vorauslaufen, sondern muss demjenigen der mit drei Näpfen zum Futterplatz läuft direkt vor den Füßen hin und her laufen. Man könnte ja irgendwie zu kurz kommen.

Ansonsten hat es einer der drei heute geschafft sich eine Zahnbürste aus dem Bad zu angeln. Anschließend saßen sie selig auf der Bürste kauend im Bad. Jeder durfte mal. Auch herumgeschoben wurde das gute Stück ausgiebig. Gut, wir hatten sowieso neue gekauft. Werden die halt einfach etwas früher benutzt. Sind sie nicht klug unsere Coonies ? Nehmen uns die Entscheidung einfach ab.

So, dass wars wieder von dieser Stelle. Liebe Grüße von der Chaosgruppe.

 
3 Kommentare

Verfasst von - 15. Oktober 2010 in Katzen

 

Schlagwörter: , , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: